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Content bleibt King

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich diesen Artikel aus der Sonntagszeitung letzthin bei uns im Büro auf dem Sitzungstisch vorgefunden habe. Darin finden sich gute Gedanken zu gutem Content. Und Playbuzz ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man Content mit einigen simplen aber effektiven Zutaten ganz neuen Schwung geben kann.

„Content bleibt King“

Playbuzz ist mit 80 Millionen Besuchern monatlich eine der erfolgreichsten Plattformen im Netz, gehört mit über zehn Millionen Shares aber zu den grössten Viralschleudern bei Facebook – und will jetzt die traditionellen Medien retten. Was steckt hinter diesem Phänomen?

Bloss darf man nicht vergessen, dass Firmen wie Playbuzz eben gerade nicht von der Qualität des Contents sondern einzig und allein vom Momentum des Contents leben. Welcher Inhalt ist für welche Personengruppe relevant? Das sind die Daten, die monetarisiert werden können und die letztlich nebst den wenigen Contenterstellern vor allem die Datenffachleute und Programmierer von Playbuzz entlöhnen. #Content #BigData

Chatbots, künstliche Intelligenz und vier (apokalyptische) Reiter

Dieser Artikel auf Techcrunch würdigt das grosse Potential von Chatbots, die langsam aber sicher auch in unserem Alltag allgegenwärtig sind (Hey Siri…). Zudem räumt er auch gleich mit 5 grossen Mythen auf.

  • Myth No. 1: Chatbots and bots are the same thing!
  • Myth No. 2: Building a chatbot is easy!
  • Myth No. 3: Chatbots are dumb/useless! versus chatbots can/should do everything!
  • Myth No. 4:  Chatbots should trick you into thinking they’re human!
  • Myth No. 5: Chatbots will kill Google! (and maybe people, too!)

On Chatbots

Chatbots, historically maligned as “ weak AI,“ are finally transforming from ugly duckling to beautiful swan. According to recent predictions, chatbots (#ConvComm) will be big. Like, Google-killing big, heralding the end of apps and search as we know it – or so proclaimed Forbes and The Wall Street Journal.

Chatbots sind inzwischen soweit fortgeschritten, dass man im Markt schlichtweg keine Chance hat, wenn man nicht über praktisch unendliche finanzielle Ressourcen sowie Big (User)data verfügt. Somit bleiben sinnvolle Chatbots momentan wohl gerade mal vier Konzernen vorbehalten: Amazon, Apple, Facebook und Google. Jene vier Konzerne, die auch in einem ganz anderen Zusammenhang, nämlich der Zukunft des Publishings als „the four Horseman“ bezeichnet werden. Bleibt zu hoffen, dass es sich um vier weiss gerüstete Reiter handelt und nicht um die dunklen Reiter der Apokalypse. #BigData #Intelligence #Zukunft

The Four Horsemen and Publishing’s Future

Scott Galloway is a clinical professor at the NYU Stern School of Business, where he teaches brand strategy and digital marketing. In 2012, Professor Galloway was named „One of the World’s 50 Best Business School Professors“ by Poets & Quants. He is also the founder of Red Envelope and Prophet Brand Strategy.

Digitales Lernen: Revolution im Klassenzimmer

Im Silicon Valley entwickeln kluge Köpfe gerade die Schule von morgen: Das digitale Lernen wird den Unterricht radikal verändern. Doch in Deutschland füllen wir oftmals nur die Klassenzimmer mit Computern, nicht die Computer mit den richtigen Inhalten.

Quelle: www.faz.net

Ein Schreckgespenst geht momentan um: Silicon Valley mit Apple, Google, Facebook und Hunderten von StartUps übernimmt die traditionelle Bildungsbranche. „Bildungsexperten“ sind entsetzt!

Tatsächlich verstehen diese „Bildungsexperten“ oft nicht, um was es überhaupt geht. Welche neuen Ideen plötzlich aufkommen, weil der Blick über den Tellerrand in einer globalisierten, vernetzten Welt so viel einfacher ist.

Unterricht findet nicht mehr hinter verschlossenen Türen im Klassenzimmer statt. Das Klassenzimmer wird transparent, nein, muss transparent werden. Das heisst nicht, dass man jeden „heissen Scheiss“ aus Kalifornien grad übernehmen und damit über lange Zeit optimierte Werkzeuge und Prozesse über den Haufen schmeissen muss. Aber hinschauen, Neues prüfen, das Gute übernehmen und das immer noch Starre, Schlechte über Bord werfen. Neues Ausprobieren. Gerade mit digitalen Medien und den neuen Möglichkeiten der (Big) Datenverarbeitung. Das soll möglich sein. Im Sinne einer Evolution. #NeuesLernen #Umbruch #Zukunft #BigData #Intelligence