Beiträge

Nachtrag zu: Wandel der sozialen Netzwerke?

Und als ob ich gestern schon geahnt hätte: Heute und morgen findet die F8 statt, die jährliche Entwicklerkonferenz von Gastgeber Facebook. Und wenn ich da so höre, was Mark Zuckerberg in den nächsten zehn Jahren vorhat, dann wiederhole ich mich: Facebook ist nicht tot.

Coverage

Ahead of its annual F8 developers conference, Facebook has announced a partnership with Dev Bootcamp to fund scholarships for 20 people of color and/or women to attend the 19-week program for free this year. Facebook’s using a portion of the proceeds from F8 ticket sales, which go for $595, to donate a total of $250,000 to Dev Bootcamp.

#Facebook #SocialMedia #Content #Zukunft

 

Wandel der sozialen Netzwerke?

Facebook ist tot. Hört man immer mal wieder. Snapchat ist bei Jugendlichen das neue Facebook. Twitter löst sich vom 160-Zeichen-Limit und wird immer mehr zu Facebook. Instagram und Whatsapp sind äusserst beliebt – und gehören zu Facebook. Facebook ist tot?

Weiterlesen

Zu viel des Guten

Die heutige Situation am Schweizer E-Payment-Markt ist ein klassisches Beispiel dafür, dass aus einer relativ einfachen Handlung (ich gebe Geld und erhalte dafür eine Gegenleistung) etwas recht Kompliziertes entsteht, wenn sich verschiedene Firmen um eine „bessere“ Lösung balgen.
Der Kunde bleibt dabei auf der Strecke, denn je nachdem bei welcher Bank er nun sein Konto hat und in welchem Laden er einkauft, muss er eine andere Technologie beherrschen, die aus weit mehr Schritten besteht als die bisherige Übergabe von Münzen oder Noten. Und wer es etwas moderner will: das kontaktlose Zahlen mit der Kreditkarte funktioniert prima. Ohne Twint, Paymit und Co.

Migros setzt auf Bezahllösung Twint: War es das für Paymit?

Spätestens ab dem Jahr 2017 werden Migros-Kunden ihre Einkäufe mit Twint bezahlen können. Das mobile Bezahlsystem der PostFinance wird direkt in die bestehende Migros-App integriert. Damit werden in Zukunft beide Schweizer Detailhandel-Grossverteiler Twint als Bezahllösung akzeptieren. Konkurrent Paymit wird hingegen erst ab diesem Monat testweise in Verkaufsstellen zum Einsatz kommen.

Auch beim Vermitteln von Wissen besteht die Gefahr, dass sich die Anbieter in der Technologie verlieren und darüber ihre Kunden, die Lernenden, vergessen. Letztlich wollen Lernende ihr Ziel effizient erreichen. Unsere Aufgabe als Anbieter von Lerninhalten ist es, ihnen dazu eine breite Palette an sinnvollen Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, sowohl off- als auch online.
#Digitalisierung #Verlage #Content #Digital #DigitaleTrends #NeuesLehren #NeuesLernen

Content bleibt King

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ich diesen Artikel aus der Sonntagszeitung letzthin bei uns im Büro auf dem Sitzungstisch vorgefunden habe. Darin finden sich gute Gedanken zu gutem Content. Und Playbuzz ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man Content mit einigen simplen aber effektiven Zutaten ganz neuen Schwung geben kann.

„Content bleibt King“

Playbuzz ist mit 80 Millionen Besuchern monatlich eine der erfolgreichsten Plattformen im Netz, gehört mit über zehn Millionen Shares aber zu den grössten Viralschleudern bei Facebook – und will jetzt die traditionellen Medien retten. Was steckt hinter diesem Phänomen?

Bloss darf man nicht vergessen, dass Firmen wie Playbuzz eben gerade nicht von der Qualität des Contents sondern einzig und allein vom Momentum des Contents leben. Welcher Inhalt ist für welche Personengruppe relevant? Das sind die Daten, die monetarisiert werden können und die letztlich nebst den wenigen Contenterstellern vor allem die Datenffachleute und Programmierer von Playbuzz entlöhnen. #Content #BigData