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Misused mobile UX patterns

Here are a few patterns that are (or used to be) considered best practices and yet might not be as good as you’d think at first sight.

Quelle: medium.com

Wissen Sie, was ein Hamburger-Menü ist? Wozu es gut ist? Und wann es bessere Usability-Optionen gibt? Wenn Sie es wissen, dann müssen Sie diesen Artikel nicht lesen.

Wenn Sie nur Bahnhof verstehen, dann empfehle ich Ihnen die Lektüre. Sie werden sehen: Auch Sie begegnen täglich diesen Hamburger-Menüs. Und auch Sie sind schon mal darüber gestolpert, weil seine Funktion unklar war.

Genau so ergeht es uns täglich bei den verschiedensten Benutzeroberflächen.  Sind Bankomaten intuitiv in der Bedienung? Erkennen Sie auf Anhieb alle Funktionen auf ihrer Fernbedienung? Wissen Sie bei jeder App auf ihrem Smartphone, was sich hinter dem Button oben links verbirgt? Nun: „If you have to explain it, it’s not that good!“ #Usability #Design

Why cards are dominating mobile design

Screen-size cards are everywhere, from websites to native apps and are designed to look like their physical counterparts. It’s an easy way for you to shuffle through a series of digital containers with the flick of a thumb.

Quelle: thenextweb.com

Eines der oft verwendeten Designelemente sind zur Zeit ‚Cards‘, also kleine Inhaltsportionen, die auf einem Smartphone-Screen problemlos Platz finden. Auch auf grösseren Displays können Karten problemlos eingesetzt werden, indem man mehrere Karten nebeneinander platziert.

Auf Tablets bieten Karten – es können übrigens auch Kacheln sein – einen weiteren Vorteil: sie lassen sich nebeneinander legen, vergleichen, sortieren und zu Stapeln zusammenfassen. Karten oder eben Kacheln sind somit die idealen Design-Container, um Inhalte zu portionieren und als ‚Nugget‘ zur Verfügung zu stellen.

Dieser Artikel erklärt und unterstreicht diese These und zeigt uns einen möglichen Weg für den zukünftigen Umgang mit unseren Inhalten auf. #Storytelling #Cards #Context #Design