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Kampf um die digitale Identität

In den letzten Tagen sind mir gleich zwei Artikel begegnet, die mir etwas zu denken geben. Es geht um ein altes Problem: Wie kann man sicherstellen, dass die Person X, die online etwas macht, auch wirklich Person X ist. Es geht um die digitale Identität.

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Zu viel des Guten

Die heutige Situation am Schweizer E-Payment-Markt ist ein klassisches Beispiel dafür, dass aus einer relativ einfachen Handlung (ich gebe Geld und erhalte dafür eine Gegenleistung) etwas recht Kompliziertes entsteht, wenn sich verschiedene Firmen um eine „bessere“ Lösung balgen.
Der Kunde bleibt dabei auf der Strecke, denn je nachdem bei welcher Bank er nun sein Konto hat und in welchem Laden er einkauft, muss er eine andere Technologie beherrschen, die aus weit mehr Schritten besteht als die bisherige Übergabe von Münzen oder Noten. Und wer es etwas moderner will: das kontaktlose Zahlen mit der Kreditkarte funktioniert prima. Ohne Twint, Paymit und Co.

Migros setzt auf Bezahllösung Twint: War es das für Paymit?

Spätestens ab dem Jahr 2017 werden Migros-Kunden ihre Einkäufe mit Twint bezahlen können. Das mobile Bezahlsystem der PostFinance wird direkt in die bestehende Migros-App integriert. Damit werden in Zukunft beide Schweizer Detailhandel-Grossverteiler Twint als Bezahllösung akzeptieren. Konkurrent Paymit wird hingegen erst ab diesem Monat testweise in Verkaufsstellen zum Einsatz kommen.

Auch beim Vermitteln von Wissen besteht die Gefahr, dass sich die Anbieter in der Technologie verlieren und darüber ihre Kunden, die Lernenden, vergessen. Letztlich wollen Lernende ihr Ziel effizient erreichen. Unsere Aufgabe als Anbieter von Lerninhalten ist es, ihnen dazu eine breite Palette an sinnvollen Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, sowohl off- als auch online.
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Mega-Trends 2016 – 12 Experten und ihre Prognosen fürs neue Jahr

Auch im Jahr 2016 haben wir wieder Experten zu den aufkommenden Trends in ihren Fachgebieten gefragt. Das Ergebnis: die Mega-Trends 2016.

 

  • E-Commerce: Globaler, mobiler, innovativer – der Online-Handel 2016
  • Social Media: 2016 wird das Jahr der Teilbarkeit
  • SEO: Accelerated Mobile Pages wird das Thema im kommenden Jahr 2016
  • Digitale Arbeit: In 2016 wird Digitalisierung zur Chefsache
  • Social-Intranet: Slack- und HipChat-Hype – Jede Firma braucht es!
  • Human Ressources: Personalmarketing wird 2016 endlich effizient!
  • Technologie: Virtual Reality wird zur Real Reality
  • Marketing: Content-Marketing startet 2016 richtig durch
  • Silicon Valley: Hardware- und Virtual-Reality-Startups sind der heiße Scheiss!
  • Web-Video: Etablierte TV-Sender werden zur Konkurrenz von YouTubern
  • Journalismus: 2016 wird das Jahr der Rückbesinnung und der Vielfalt
  • Public Relations: Alles bleibt wie immer – mit einer extra Portion Relations

Quelle: t3n.de

Globaler, mobiler, innovativer, digitaler, individueller. Und nicht ganz so neu. Das, was die 12 Experten hier fordern, stand schon in den Trendstudien von 2014 und 2015. Die Tool hinter den Forderungen waren allerdings andere. 2016 gelten nun halt Slack, Snapchat und Co. als „der heisse Scheiss“. Geblieben sind auch zwei weitere Tatsachen:

Erstens ist das eine ausgesprochene Erste-Welt-Sicht. Die Welt als ganzes steht wahrlich vor wichtigeren „Trends“.
Zweitens: Zu jedem Trend gibt es den Gegentrend. Vergessen wir also nicht, dass zwar vieles einfacher und bequemer wird, vieles aber auch beim Alten bleibt.
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