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12 Dinge, die aus den Klassenzimmern verschwinden werden

Na, das ist mal eine steile Ansage. Discuss…

12 Things That Will Disappear From Classrooms In The Next 12 Years –

12 Things That Will Disappear From Classrooms In The Next 12 Years by Terry Heick The classroom is changing because the world is changing. That may not be as true as we’d like it to be-the pace of the change in education lags awkwardly behind what we see in the consumer markets.

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#NeuesLehren #NeuesLernen #Zukunft

Nachtrag zu: Microsoft lässt die Bots los

Vor einigen Tagen habe ich einen Beitrag zum Thema „Bots“ geschrieben. Dass Bots immer alltäglicher werden, beweist nicht nur die heutige Facebook-Konferenz (dazu folgt gleich auch noch ein Nachtrag), sondern auch der Umstand, dass es nun einen ersten AppStore für Bots gibt.

Botlist is an app store for bots

A new site launching today wants to be the app store for bots. Botlist, as it’s called, is a third-party database that’s a catalog a lot of the bots currently available across platforms, including email, web, SMS, Slack, mobile, apps, and more. There’s no question that bots are all the rage.

#Bots #Lerncoach #Digitalisierung #NeuesLernen #NeuesLehren #Zukunft

Microsoft lässt die Bots los

Letzte Woche fand im Hause Microsoft die alljährliche Entwicklerkonferenz statt. Dabei kam ein Thema auf die Bühne, welches dereinst für die Bildungswelt von fundamentaler Bedeutung sein wird: Bots. Virtuelle Assistenten, die einem im Alltag beiseite stehen und uns mit Information versorgen. 

Die Medien haben das Thema aufgenommen und watson.ch hat sich sogar zu einer sehr prägnanten Schlagzeile durchgerungen: „Bald wird jede Firma einen Chat-Bot haben, so wie sie heute eine Website hat“. Eine steile These, sagt sie doch nicht anderes, als dass der Einsatz von Bots und künstlicher Bot-Intelligenz im Alltag Internet der Zukunft völlig normal und weit verbreitet sein wird.

Das tönt im ersten Moment noch etwas gar abstrakt und zukunftsgläubig. Tatsächlich sind wir aber schon jetzt von Bots umgeben. Siri, Cortana und Google Now. Aber auch die Google-Suche ist eigentlich nichts anderes als ein Bot. Dazu jedes halbwegs professionelle Supportformular, welches versucht, die Fragen der Kunden schon bei der Eingabe etwas zu büscheln und einzugrenzen. Freilich sind die Möglichkeiten der heutigen Bots noch sehr beschränkt. Von intelligenten Bots wie dem Bordcomputer der USS Enterprise sind wir noch ein paar Lichtjahre entfernt.

Microsoft lässt die Bots los: „Bald wird jede Firma einen Chat-Bot haben, so wie sie heute eine Website hat“

Microsoft glaubt, dass wir künftig immer öfter mit Chat-Bots kommunizieren – etwa, wenn wir online eine Pizza bestellen. Wie das genau funktioniert, zeigt das Unternehmen auf seiner Entwicklerkonferenz. Matthias Kremp, san francisco Haben Maus und Tastatur bald ausgedient? Nach Microsofts Ankündigungen auf der Build-Konferenz in San Francisco könnte man das meinen.

Im Bildungsbereich tauchen Bot-Konzepte immer wieder auf. Es geht um intelligente Lerncoaches, die einem Lernenden zur Seite stehen. Ein Lerncoach erkennt den aktuellen Lernstand, gleicht diesen mit formulierten Zielen ab und motiviert den Studierenden dann, noch intensiver in ein Thema einzutauchen oder noch mehr an einer Kompetenz zu feilen. Bisherige Versuche, solche Lern-Bots zu entwickeln, sind weitgehend fehlgeschlagen. Der Aufwand ist zu gross, die benötigte Menge an (sehr persönlichen) Daten steht selten zur Verfügung, die Entwicklung ist zu teuer und der Datenschutz macht auch noch einen Strich durch die Rechnung.

Und doch: grosse Konzerne wie Google, Apple, Amazon, Microsoft oder auch Facebook sind langsam aber sicher daran, die ersten drei Hindernisse aus dem Weg zu schaffen. Der Aufwand ist kein Thema, wenn das Ergebnis Ertrag verspricht. Daten stehen in fast unendlicher Menge zur Verfügung, müssen einfach noch auf das Ziel hin konfektioniert werden. Und Geld spielt bei den genannten Firmen auch keine Rolle – siehe Aufwand vs. Ertrag. Bleibt noch der Datenschutz, aber auch da lassen sich kreative Lösungen finden. Ich rechne damit, dass Lern-Bots kommen werden. Und zwar nicht von klassischen Bildungsunternehmen sondern eben von den genannten Konzernen.

Da ist der Schritt von Microsoft (und auch anderen Anbietern) richtig und begrüssenswert, die Bot-Technologie öffentlich zu machen, teilweise als OpenSource zu entwickeln und als Bibliotheken der breiten Masse zur Verfügung zu stellen. Somit haben kleinere Firmen die Möglichkeit, die Bot-Technologie zu benutzen und auf ein ganz bestimmtes Ziel hin zu entwickeln. Und das sollten wohl auch wir Bildungsanbieter in naher Zukunft tun.

#Bots #Lerncoach #Digitalisierung #NeuesLernen #NeuesLehren #Zukunft

Photo by brownpau

Zu viel des Guten

Die heutige Situation am Schweizer E-Payment-Markt ist ein klassisches Beispiel dafür, dass aus einer relativ einfachen Handlung (ich gebe Geld und erhalte dafür eine Gegenleistung) etwas recht Kompliziertes entsteht, wenn sich verschiedene Firmen um eine „bessere“ Lösung balgen.
Der Kunde bleibt dabei auf der Strecke, denn je nachdem bei welcher Bank er nun sein Konto hat und in welchem Laden er einkauft, muss er eine andere Technologie beherrschen, die aus weit mehr Schritten besteht als die bisherige Übergabe von Münzen oder Noten. Und wer es etwas moderner will: das kontaktlose Zahlen mit der Kreditkarte funktioniert prima. Ohne Twint, Paymit und Co.

Migros setzt auf Bezahllösung Twint: War es das für Paymit?

Spätestens ab dem Jahr 2017 werden Migros-Kunden ihre Einkäufe mit Twint bezahlen können. Das mobile Bezahlsystem der PostFinance wird direkt in die bestehende Migros-App integriert. Damit werden in Zukunft beide Schweizer Detailhandel-Grossverteiler Twint als Bezahllösung akzeptieren. Konkurrent Paymit wird hingegen erst ab diesem Monat testweise in Verkaufsstellen zum Einsatz kommen.

Auch beim Vermitteln von Wissen besteht die Gefahr, dass sich die Anbieter in der Technologie verlieren und darüber ihre Kunden, die Lernenden, vergessen. Letztlich wollen Lernende ihr Ziel effizient erreichen. Unsere Aufgabe als Anbieter von Lerninhalten ist es, ihnen dazu eine breite Palette an sinnvollen Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, sowohl off- als auch online.
#Digitalisierung #Verlage #Content #Digital #DigitaleTrends #NeuesLehren #NeuesLernen

Null Bock auf Infojournalismus – warum?

Der klassische Informationsjournalismus verliert rapide Konsumenten unter 30. Dies ist alarmierend, sagen Zürcher Forscher. Wer nicht informiert ist, denkt schwarz-weiss und wird einfacher hintergangen. Input spricht mit vielen jungen Menschen und findet heraus, was sie zum Lesen bringen würde.

Quelle: www.srf.ch

Eine sehr anregende Input-Sendung. Wieder einmal beschleicht mich das Gefühl, dass die Wahrnehmung von Medien und Lehrmitteln bei Jugendlichen einige Ähnlichkeiten aufweisen. #Mediennutzung #MobilesLernen #NeuesLernen